(Beiersdorf-Freudenberg. 28.09.2009) Die
Umweltschutzorganisation Greenpeace hat die Wahl der neuen
Bundesregierung als energiepolitische
Richtungsentscheidung bezeichnet: „Entweder die neue
Bundesregierung schafft die Energiewende mit dem schnellen
Ausbau der Erneuerbaren Energien aus Wind, Sonne, Wasser
oder sie klammert sich an die alten gefährlichen
Technologien wie die Atomkraft. Atomkraft blockiert den
Ausbau einer klimaschonenden Energieversorgung.“
(Quelle: Greenpeace Online, 23.09.2009)
Auch für den Vorstand der Energiegenossenschaft Freudenberg, Frank Knauer, steht die Zusage von CDU und FDP für den vereinbarten Ausstieg aus der Atomkraft für die Glaubwürdigkeit der Politik. „Jede Verlängerung der AKW-Laufzeiten bedeutet eine nochmalige Vergrößerung des Endlager-Problems, einer weiteren Erhöhung des Sicherheitsrisikos sowie der Kosten für die Bürger. Das Thema „Asse II“ sollte jedem verantwortungsvollem Politiker den Ernst der Lage verdeutlichen.“
Die Energiegenossenschaft Freudenberg produziert hochwertigen Dieselkraftstoff aus biogenen Roh- und Reststoffen. Der Diesel, der unter der Marke CEHATROL vertrieben wird, ist nach DIN EN 590 zertifiziert und in allen Dieselmotoren und -aggregaten einsetzbar. Nähere Informationen unter http://www.eg-freudenberg.de.



