(Beiersdorf-Freudenberg) Der kommende Herbst und Winter dürfte für deutsche Gaskunden wieder teuer werden. Nachdem bereits vor einigen Wochen Gazprom-Chef Alexej Miller Rekordpreise für Gas bis 2012 voraussagte, rechnet nach neuesten Angaben das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) damit, dass die Preise noch in diesem Jahr um rund ein Viertel steigen werden. Zur Begründung wird auf die jüngste Entwicklung des Ölpreises verwiesen. Dieser hat sich seit Jahresbeginn fast verdoppelt. Und die Gaspreise folgen den Entwicklungen mit einem Abstand von ca. sechs Monaten. Dazu kommt, dass durch die bis heute ungelösten politischen Differenzen zwischen Russland und mehreren osteuropäischen Staaten jederzeit eine neue „Gaskrise“ ausbrechen kann.
Das Problem einer stabilen, preissicheren Energieversorgung wird insbesondere für den deutschen Mittelstand immer gravierender. Einen Ausweg bietet hier die Mitgliedschaft in einer Energiegenossenschaft, wie zum Beispiel der Energiegenossenschaft Freudenberg eG. Hier sind die Mitglieder ihre eigenen Dieselproduzenten. In künftig vier Anlagen wird aus biogenen Roh- und Reststoffen der hochwertige Dieselkraftstoff CEHATROL ® gewonnen. Dieser Diesel, der nach DIN EN 590 zertifiziert ist, unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichem Biodiesel. CEHATROL ® kann in Blockheizkraftwerken ebenso eingesetzt werden wie zur Betankung von Kraftfahrzeugen und sogar mit herkömmlichem Diesel gemischt werden.
Für jedes Unternehmen, das mehr als 300 l Diesel im Jahr benötigt, kann deshalb eine Mitgliedschaft in der Energiegenossenschaft Freudenberg eG sinnvoll sein. Aufgrund der gesetzlichen Steuerbefreiung wird für Genossenschaftsmitglieder bis 2015 ein Literpreis von 0,48 EUR/l garantiert.
Weitere Informationen über die Energiegenossenschaft finden Sie unter eg-freudenberg.de.



