Die Zahl der Photovoltaikanlagen in Deutschland wächst Jahr für Jahr und inzwischen sind rund 600.000 Solaranlagen am Netz. Wer in eine PV-Anlage investiert, erwartet ein einwandfrei funktionierendes Solarkraftwerk – das sich über die Jahre auszahlt. Ernüchterung tritt ein, wenn besonders ältere Anlagen durch Mängel bei der Planung, durch Einsparungen und unprofessionelle Montage ausfallen. Die schlimmste Folge wäre ein Totalschaden, der jedoch nur selten eintritt, z. B. beim Brand einer Solaranlage.
Feuer: Photovoltaikanlage
brennt – warum ist das passiert?
Eine Untersuchung des Gesamtverbandes der Deutschen
Versicherungswirtschaft www.gdv.de/ verdeutlicht, dass
Solaranlagen zwar sehr widerstandsfähig, aber nicht
unzerstörbar sind. In der Hälfte der 4.200 Fälle
schädigten Sturm, Schneemassen und Überspannung die
Anlagen (Stand 2008). Bei einem Viertel spielte Feuer eine
wichtige Rolle, was nicht immer zum Totalschaden, jedoch
zu hohen Kosten führte. Die häufigsten Brandschäden
gibt es bei Gebäuden in der Landwirtschaft. Oft tragen
leicht brennbares Material und vernachlässigte
elektrische Anlagen zum Feuer bei. Eigenheime haben
hingegen ein sehr geringes Brandrisiko. Neben
Montagefehlern sind auch Marderbisse, lange Leitungswege,
lose Kabel oder schlechte Qualität der Materialien eine
mögliche Brandursache. Oft kann nur vermutet werden, was
das Feuer ausgelöst hat. Für den GDV steht jedoch fest,
dass der Installateur in den meisten Fällen für den
Schaden verantwortlich ist.
Vorsorge gegen
den Brand - Photovoltaikanlage richtig bauen
Die gute Nachricht ist, diese Schäden sind vermeidbar:
Wer Anbieter einer intensiven Qualitätskontrolle
unterzieht, geht beim Bau der Photovoltaikanlage auf
Nummer sicher. Denn einige Unternehmen wollen vom
Solarboom profitieren, obwohl sie keine entsprechende
Fachkompetenz mitbringen. Deshalb sollten sich zukünftige
Anlagenbetreiber zuerst Referenzen auf der
Unternehmenswebseite ansehen Im nächsten Schritt ist zu
entscheiden, ob es sich um einen qualifizierten
Fachbetrieb handelt. Im persönlichen Gespräch wird
schnell deutlich, ob der Anbieter kompetent berät und die
fachgerechte Montage beherrscht. Es gibt Unternehmen, die
mit wechselnden Spezialisten Hand in Hand
zusammenarbeiten. Besser ist ein Komplettservice, d. h.
das Beratung, Projektierung und Installation aus nur einer
Hand angeboten werden. Diesen Rund-um-Service bietet die
Ever Energy Group . Ihre Experten planen mit
qualitativ hochwertigen Materialien und sorgfältig
ausgewählten Komponenten, wie Wechselrichtern und
Modulen. Die richtige Montage wirkt sich nicht nur auf die
spätere Leistung der Solaranlage aus. Wurden die Teile
falsch eingebaut, so fällt auch die Garantie vom
Hersteller weg.
Die Ever Energy Group achtet darauf, keine umwelt- und gesundheitsgefährdenden Materialien einzusetzen. Deshalb werden keine Dünnschichtmodule verbaut, die im Fall eines Brandes giftiges Cadmium ausstoßen. Sollte es zu einem Feuer kommen, der durch die Photovoltaikanlage ausgelöst wurde, dann springt im Schadensfall die Versicherung ein. Bisher kam es noch zu keiner solche Schadenssituation. Das ist auch ein Grund, dass die Ever Energy Group für bereits 700 Kunden ein „Solarkonzeptanbieter des Vertrauens“ ist.



